Willkommen auf der umfassenden Wissensplattform zur F-35 Lightning II mit besonderem Fokus auf die Schweizer Beschaffung im Rahmen des Air2030-Programms.
| Beschaffung | Istzustand | Problemstellungen | Optionen | Pressespiegel |
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| Wie es zur F-35 kam | Was die F-35 ist | Was heute nicht stimmt | Wie weiter? | Quellen und Medien |
"Wie ein iPhone jailbreaken" -- Niederländischer Verteidigungsstaatssekretär Gijs Tuinman erklärt im Juni 2025, die F-35-Software lasse sich "wie ein iPhone jailbreaken", um Software-Souveränität gegenüber den USA zu erlangen. Die Aussage verdeutlicht das fundamentale Abhängigkeitsproblem aller F-35-Käuferländer: Die Software wird vollständig von den USA kontrolliert. Ein Jailbreak birgt erhebliche Risiken -- Garantieverlust, Ausschluss von Software-Updates und möglicher Ersatzteilstopp durch Lockheed Martin. Israel ist bislang das einzige Land, das vertraglich ein Recht auf eigenständige Software-Modifikation besitzt.
→ Siehe: Abhängigkeit von den USA · Kill-Switch-Debatte und Souveränitätsfragen
Kostenexplosion bei der F-35-Beschaffung: Die USA machten 2025 Mehrkosten von 0,65 bis 1,3 Milliarden Franken für die 36 F-35A geltend. Die bei Vertragsabschluss kommunizierte Festpreisgarantie erwies sich als rechtlich nicht durchsetzbar. Am 12. Dezember 2025 entschied der Bundesrat, innerhalb des bestehenden Finanzrahmens von 6 Milliarden Franken die maximal mögliche Anzahl F-35A zu beschaffen -- voraussichtlich rund 30 statt der ursprünglich geplanten 36 Flugzeuge.
→ Siehe: Beschaffungskosten und Mehrkosten
Technische Systeme:
Internationale Erfahrungen:
Kosten und Finanzen:
Technische Defizite:
Souveränität und Abhängigkeit:
Beschaffungsbehörde und Transparenz:
Letzter Pressespiegel-Eintrag: Watson, 27.02.2026: Nach US-Besuch — Fragen zur F-35-Beschaffung bleiben offen
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